Konzerte

Zukünftiges

 

 

 

 

 

 

Festival Klangkunst Gegenwärts vom 24. bis 26. Juni 2022

mit KLEE-BLÄTTER , Zyklus für 2 klangerweiterte Flügel, 4 Pianisten und 2 Schlagzeuger nach Bildern von Paul Klee von Hans-Karsten Raecke, „Sonatas & Interludes“ für präpariertes Klavier von John Cage, Musik für 5 Räume,

Kultur im Gespräch

Unser Eröffnungskonzert am 30.10.2015 war ein voller Erfolg! Über 70 Gäste feierten mit uns den geglückten Umbau der alten Schnapsbrennerei in einen wunderschönen Konzertsaal für ca. 70 Zuschauer. Die Presse berichtete ausführlich.

Ruppiner Anzeiger vom 02.11.15: „Außergewöhnliche Musik zur Feierstunde“

 

„Für Bürgermeister Jan-Pieter Rau ist die Musikbrennerei eine Einrichtung, die der Stadt noch gefehlt hat. …. Auch das Spiel auf der Dosenharfe, ein ebenfalls von Raecke entwickeltes Instument, sorgte beim Publikum für Aufsehen. Dem aus Metall, Dosen, Drähten und anderen Materialien bestehenden Kunstwerk entlockt der Komponist Klänge, wie sie snst wohl selten zu hören sind. „Protuberanzen“, „Flug im Sonnenwid“ oder „Im Asteroidengürtel“ und „Planet“ hat der Komponist die einzelnen Abschnitte seiner Kompositon genannt, die mit einer Rezitation aus dem „Römerbrief“ von Heiner Müller ihren Höhepunkt fand.“

 

Märkische Allgemeine Zeitung vom 02.11.15: „ Wo die Himmelsscheibe zu Klang wird“

 

„Schön ist es geworden, da sind sich alle Gäste einig, die die alte Schnapsbrennerei in der Rheinsberger Königstraße noch kannten….. Im Laufe der Monate ist aus dem alten Kasten ein Schmuckstück über zwei Etagen gewachsen, mit einem Konzertraum samt Rang, hohen Fenstern, die neugotische Strenge verstrahlen. Darüber wölbt sich die restaurierte Kappendecke. Ein Wohlfühlort. ….. Die Gäste sind interessiert an den exotischen Instrumenten, die der Klangmeister baut und für die er eigens Kompositionen schreibt. ….

Die Musik gibt reichlich Stoff zum Austausch. … Aber die Gäste sind aufgeschlossen und lassen sich auf das Klangerlebnis ein. Und das ist allemal lohnend: Wenn Raecke seine Blas-Metall-Dosenharfe bearbeitet, kann man ganz wunderbar in Fantasiewelten abtauchen. Was als fauchendes Raubtier beginnt, klingt später fernöstlich. Auch der Pfeifentopf vermag erstaunliches. Nicht nur, dass er am Anfang qualmend den „Raucher-Blues“ jamt und am Ende Seifenblasen blubbert – zwischendrin läuft ein Filmmarathon durch alle Genres. Man hört Fressgeräusche von Monstern aus Horrorfilmen, zischend heißes Fett, Sphärenklänge aus Sci-Fi-Streifen, den Psychothriller im geheimnisvollen Abwassersystem.“

Auch bei der „Langen Nacht der Künste“ hatten wir ein volles Haus. Hier widmete uns die Märkische Allgemeine Zeitung einen ganzen Artikel, während das gesamte Angebot in der Langen Nacht der Künste in einem einzigen Artikel abgehandelt wurde.

Märkische Allgemeine Zeitung vom 09.11.15:

Musik aus der Büchse: Begeisterte Besucher bei Hans-Karsten Raecke zu Gast

 

Der kreative Raum in der frisch ausgebauten Musikbrennerei wird am Sonnabend zum Klanglabor. Dicht gedrängt sitzen die Besucher auf den Stühlen und genießen das, was das menschliche Gehirn gemeinhin als „schräg“ oder „schrill“ wahrnimmt…. Bei Hans-Karsten Raecke scheint es kaum Dinge zu geben, denen man keine Töne entlocken kann. Hochinteressant sind seine Experimente allemal. … 70 verschiedene Instrumente hat er bereits erfunden. Etwa 15 davon hat er in ständigem Gebrauch. Am Sonnabend konnte er nur einige vorstellen, auch wenn die Musikfans gern noch mehr gehört hätten.“